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Öhrhakenknoten - Eugene Bend (+++)
- Grinner (+++) - Trilene (+++) - Clinch verbesserter
(++) |
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Wirbelknoten
Mono - Clinch verbesserter (++) -
Chirurgenschlaufe (++) (Wirbel Einschlaufen)
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Schlaufenknoten - Achtknoten
mehrfach (++) - Chirurgenschlaufe (++) - Endschlaufe
(++)
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Schnurverbindungsknoten - Komposite (+++)
- Albright (+++) - Seaguar (+++) |
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Wirbelknoten Geflecht - Grinner (+++)
- Berkley-Knoten (+++) - Dynacrown (+++) |
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BP (Breakpoint) = wahrscheinliche Bruchstelle |
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Wahrscheinliche Bruchstelle bei einem
Hänger mit dem Haken, zu harter Anschlag (Schockbelastung)
oder zu harter Drill.
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Wenn sich der
Buttlöffel verhängt ist die wahrscheinliche Bruchstelle der
Wirbelknoten. Aber nur, wenn die restliche, sich im Wasser
befindliche geflochtene Schnur, keine Schwachstellen wie
z.B. Ausfaserungen aufweist. Regelmäßige Kontrolle der
letzten 20 Meter vor dem Angeln ist durchaus angebracht.
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Bei dieser Montage mit Schlagschnur sollte die
Knotenfestigkeit des Wirbelknotens (4) geringer ausfallen
als die des Schlagschnur-knotens. So
verliert man bei einem Hänger mit dem Buttlöffel nicht auch
noch die 2 Meter Fluorocarbon. Aus diesem Grund werden in
Punkt 4, Knoten mit geringere Festigkeit empfohlen.
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Bemerkung:
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Knotenfestigkeit + = niedrig, ++ = hoch, +++ = sehr hoch |
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Das Angeln mit einer längeren monofilen Schlagschnur, wie
die Zeichnung es zeigt, hat einige Vorteile:
- Die
geflochtene Hauptschnur wird geschont und wird durch
unreinen Untergrund nicht verletzt.
- Durch die
Dehnung der Mono wird das Ausschlitzen des Hakens
aus dem Fischmaul gemindert. Vor allem können auch größere
Fische gefahrloser gedrillt werden denn es interessieren
sich auch kapitale Dorsche für diese Art der
Köderpräsentation.
Widerstandsfähiges monofiles
Schnurmaterial wie z.B. Fluorocarbon in einer Länge von etwa
2 Metern und Schnurstärken von 0,35 bis 0,40 mm wäre hier
die beste Wahl. |
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