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Stopperknoten - Grinner - Überhand -
2-Schlingen |
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Wirbelknoten - Grinner (+++) - Clinch verbesserter.(++) |
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Schlaufenknoten (Wels) - Achtknoten mehrf. (++) - Chirurgenschlaufe (++) - Endschlaufe
(++)
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Öhrhakenknoten (Wels) - Grinner (+++) -
Eugene Bend (+++) - Multifile-Knoten
(+++) |
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Klemmhülsen (Hecht) - Stahlvorfach
Quetschen (+++) |
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Klemmhülsen (Hecht) - Stahlvorfach Quetschen (+++) |
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BP (Breakpoint) = wahrscheinliche Bruchstelle |
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Hecht:
Wahrscheinliche Bruchstelle bei Stahlvorfach ist meistens
vor und hinter Klemmhülsen oder Knickstellen. Wer
Stahlvorfächer selbst herstellt, sollte es mit höchster
Sorgfalt tun. Fehler beim Quetschen vermindern die
Bruchsicherheit um ein Vielfaches. Vor jedem Angeln und nach
jedem Drill sollte das Stahlvorfach auf Knickstellen
kontrolliert werden. Bei Knickstellen, Vorfach austauschen.
Wels:
Wahrscheinlichste Bruchstelle ist am Welsvorfach (Geflecht,
Mono oder Kevlar) der Schlaufenknoten (3). Der Hakenknoten
oder die Schnur über den Hakenknoten kann bei einem
Welsdrill, durch die feinen Zähne des Fisches, stark
beschädigt oder aufgeraut sein. In diesem Fall muss das
Vorfach erneuert werden. Derart beschädigte Schnüre niemals
erneut verwenden, da hohe Bruchgefahr besteht..
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Bei korrekt gebundenen Knoten
dürfte die Schnur nicht am Wirbelknoten reißen. Geschieht
eigentlich nur bei Überbeanspruchung der Hauptschnur z.B.
beim Lösen eines Hängers, Drillfehler oder die Hauptschnur
ist für die zu fangende Fischart zu dünn gewählt.
| Info Klemmhülsen
Quetschen hier: >>
LINK |
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| Info
Köderfischmontage hier >>
LINK |
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Bemerkung:
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Knotenfestigkeit + = niedrig, ++ = hoch, +++ = sehr hoch |
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Natürlich wird der Stopperknoten mit einem Faden/Garn auf
die Schnur gebunden, deshalb keine Wertung der
Knotenfestigkeit. |
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